Digital verkaufen: Die Fertigungsbranche im internationalen Vergleich

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Unsere neuste Studie zeigt, wie globale B2B-Hersteller ihren Online-Handel optimieren, um den geänderten Käuferanforderungen gerecht zu werden und ihren Online-Umsatz zu steigern.

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B2B-Hersteller arbeiten auf Hochtouren, um den Online-Handel zu ermöglichen. 

COVID-19 und andere Faktoren haben den Markt und das Kaufverhalten auf bisher ungewohnte Weise verändert. Die erfolgreichsten Hersteller von heute haben E-Commerce ermöglicht und setzen auf neue Innovationen, um mit ihren Kunden in Kontakt zu treten.

Um nachzuvollziehen, wie sich der aktuelle Druck auf B2B-Hersteller in der Praxis auswirkt, haben wir Marketing-Entscheider in Fertigungsunternehmen in Deutschland, den USA und in Großbritannien befragt.

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Unternehmen müssen sich weiterentwickeln, um wettbewerbsfähig zu bleiben.

Die Ergebnisse unserer Studie machen eines klar: Der globale Wettbewerb hat sich verschärft. 74 % der befragten Entscheider gaben an, dass sie heute mehr Konkurrenz vorfinden als noch vor einem Jahr.

Die befragten Unternehmen setzen eine Vielzahl von Tools und Strategien ein, um die Konkurrenz zu schlagen und in dieser neuen, digitalen Welt Erfolg zu haben. Einige konzentrieren sich auf Geschwindigkeit, um Produkte schneller auf den Markt zu bringen. Andere erhöhen ihre Flexibilität, testen neue Technologien und ermöglichen B2C-ähnliche Kundenerlebnisse. Viele setzen auf Engagement Intelligence, um ihre Online-Performance zu optimieren.

Erfolgreiche B2B-Marketer verstehen, dass

Geschwindigkeit zählt

66% der Befragten gaben an, dass Probleme mit Produktinformationen häufig zu Verzögerungen oder Produktrücknahmen führen.

Fast alle Befragten waren sich einig, dass sie ihre Produkte schneller als vor einem Jahr auf den Markt bringen müssen. Es ist jedoch ein schmaler Grat zwischen der schnellen und der guten Umsetzung von Dingen: Viele sagen, dass sie Produktinformationen schnell aktualisieren können, geben jedoch auch zu, dass falsche Informationen zu Verzögerungen, Kundenfrustrationen und Umsatzverlusten führen können.

Flexibilität ist essentiell

56% der Marketer wünschen sich visuellen User Generated Content nutzen zu können. 52% würden gerne eine personalisierte Customer Experience anbieten.

Die aktuelle Marktsituation bietet B2B-Marketiers viele Möglichkeiten, neue Technologien und Kanäle für die Markteinführung von Produkten zu testen.

Jedoch nutzen bisher weniger als die Hälfte der deutschen Hersteller neue Technologien, um ihre Produkte zu verkaufen, da sich die meisten Unternehmen durch die technologischen Grenzen ihrer Lösungen gebremst fühlen.

Analysen helfen

52% berichten über Verluste von Stammkunden.

Während unsere Befragten vor jeweils ähnlichen Herausforderungen im Bereich des digitalen Handels stehen, gibt es keine einfachen Lösungen, die für allen Unternehmen passen. Um den besten Weg zur Maximierung der Conversion Rates zu finden, wenden sich die Hersteller datengetriebenen Einblicken und Erkenntnissen zu. Neben der Identifizierung, welche Art von Produktinformationen den größten Umsatzeinfluss hat, sind Marketiers äußerst neugierig, wie sie sich gegen die Konkurrenz behaupten können.

Unternehmen setzen jetzt auf neue Technologien, Rich Media und unterschiedliche Kanäle, um Produkte auf den Markt zu bringen. Geschwindigkeit ist wichtig, doch auch die kanalübergreifende Kontrolle über die eigenen Produktinformationen ist essenziel, um die Ergebnisse zu optimieren.

Stefano Brandinali, Chief Digital Officer bei Prysmian Group

Lesen Sie unseren Report, um mehr zu erfahren.

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